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	<title>Das Leben Gewinnt!</title>
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	<description>Leben ist ein Geschenk. Lebe es!</description>
	<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:31:42 +0000</pubDate>
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		<title>In der Kürze liegt die Würze</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Polick</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[„Wenn das Gebäude in Flammen steht, mache ich mich nicht an die Spitzbuben, die das Hausgerät stehlen! Ich lösche zuerst das Feuer.”
Georges Danton
So wie Georges Danton es beschrieb, muss man manchmal Prioritäten setzten. So setzte ich die Wichtigkeit des Lebens momentan über die, des Weitergebens, denn

„Zu einem großen Mann gehört beides: Kleinigkeiten als Kleinigkeiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="tipp">„Wenn das Gebäude in Flammen steht, mache ich mich nicht an die Spitzbuben, die das Hausgerät stehlen! Ich lösche zuerst das Feuer.”<br />
<small>Georges Danton</small></p>
<p>So wie Georges Danton es beschrieb, muss man manchmal Prioritäten setzten. So setzte ich die Wichtigkeit des Lebens momentan über die, des Weitergebens, denn
</p>
<p class="tipp">„Zu einem großen Mann gehört beides: Kleinigkeiten als Kleinigkeiten und wichtige Dinge als wichtige Dinge zu behandeln.”<br />
<small>Gotthold Ephraim Lessing</small> - Gilt natürlich auch für Frauen!</p>
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		<title>Kundenorientierung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Polick</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Während einem Telefonat fiel es mir auf: Es regnete! - Diese Tatsache an sich war nicht weiter unglaublich, regnet es doch in meiner Heimatstadt am laufenden Band, aber es erinnerte mich an etwas anderes: Meinen Schirm.
Aber von vorn. Schulschluss mit anschließender Nach-Haus-Fahrt mit dem Bus. Man sitzt und unterhält sich, während von draußen die Regentropfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.das-leben-gewinnt.de/wp-content/uploads/2009/04/296650_r_k_by_rainersturm_pixeliode_klein.jpg" rel="lightbox[68]"><img title="Farben der Hoffung" src="http://www.das-leben-gewinnt.de/wp-content/uploads/2009/04/296650_r_k_by_rainersturm_pixeliode_klein-150x150.jpg" alt="Farben der Hoffung" width="150" height="150" align="right" /></a>Während einem Telefonat fiel es mir auf: Es regnete! - Diese Tatsache an sich war nicht weiter unglaublich, regnet es doch in meiner Heimatstadt am laufenden Band, aber es erinnerte mich an etwas anderes: Meinen Schirm.</p>
<p>Aber von vorn. Schulschluss mit anschließender Nach-Haus-Fahrt mit dem Bus. Man sitzt und unterhält sich, während von draußen die Regentropfen an das Fenster prasseln. Das war auch der Grund, warum mein Schirm (ausgeklappt - man muss die Zeit ja nutzen, sodass es trocknen kann) auf der gegenüberliegenden Sitzbank lag. Dann aber wurde die Vier-Sitz-Kombination frei und wir setzten uns um. - Wer kann es sich vorstelen? - Genau, ohne den Schirm umzupositionieren. Also saßen wir jetzt eine Reihe vor dem Schirm, mit dem Rücken zu dem überaus nützlichem Gegenstand. Und wie sollte es anders kommen, vergisst man ihn natürlich beim Aussteigen. Und wie sollte es anders kommen, fällt es einem nicht auf - denn es hatte natürlich aufgehört zu regnen.</p>
<p>Aber beim eben erwähnten Telefonat fiel es mir dann doch wieder ein. Ein Versuch ist es wert: Rufen wir mal beim Verkehrsbetrieb an! Nach kurzer Wartezeit nimmt sich der Berater meines Problems an und stellt mich vor die Entscheidung, entweder morgen im Fundbüro der Stadt zu gucken oder mich jetzt in die Betriebsleitzentrale durchstellen zu lassen, um Funk-Kontakt mit dem Fahrer aufnehmen zu können. Was für eine Möglichkeit! Und dort saß auch ein ganz bemühter Herr, der feststellte in welchem Bus ich meinen Kopf verloren hatte und den Fahrer per Funk rief. Dieser hatte natürlich nicht am Ende der Route eine Pause machen können, um unter anderem nach Fundsachen zu gucken, also hielt er an der nächsten Station an und suchte für mich meinen Schirm. Als Rückmeldung erhielt ich einen &#8220;kaputten Schirm&#8221; - gut, eine Speiche(?) hatte den Stoff zerissen, aber besser als gar nichts! Der Mann in der Leitzentrale sagte mir anschließend noch die genaue Uhrzeit, wann dieser Bus inklusive meinem Schirm wieder an meiner Haltestellte vorbeikommen würde.</p>
<p>Und das tat er! Mit meinem Schirm! So einfach kann das sein.</p>
<p class="tipp">Die Gewinner: Schnell handelnde Menschen, die sofort diesen oder einen ähnlichen Weg versuchen - und dann noch Glück haben, dass ihr Verkehrsunternehmen einen solchen Service anbietet.<br />
Vom Verlierer zum Gewinner: Schnell! Je schneller ein Fahrer deinen Schirm holt, desto geringer die Gefahr, dass es wieder anfängt zu regnen und sich jemand anders bedient. Der Verkehrsbetrieb gibt dir keine solche Möglichkeit? - Schreibe einen Brief an den Vorstand und die Zeitung, denn dies ist wirklich sinnvoll und sehr kundenorientiert.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Bild: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=296650">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Der Autor Persönlich: offizieller Start</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Polick</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jetzt gerade, um 20.00 Uhr habe ich dieses Projekt online gestellt. Wahrscheinlich kommst du von meiner alten Seite&#8230;
Schau dich um, Infos findest du unten nach einem Klick auf den roten Hinweis. Ansonsten soll es keine andere große Ankündigung geben.
Nur noch einen kleinen Hinweis: offizieller Start als &#8220;Beta&#8221;-Version. Also, &#8220;Vor&#8221;-Version. Zu Deutsch: Änderungen vorbehalten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gerade, um 20.00 Uhr habe ich dieses Projekt online gestellt. Wahrscheinlich kommst du von meiner alten Seite&#8230;</p>
<p>Schau dich um, Infos findest du unten nach einem Klick auf den roten Hinweis. Ansonsten soll es keine andere große Ankündigung geben.</p>
<p class="tipp">Nur noch einen kleinen Hinweis: offizieller Start als &#8220;Beta&#8221;-Version. Also, &#8220;Vor&#8221;-Version. Zu Deutsch: <span style="text-decoration: underline;">Änderungen vorbehalten.</span></p>
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		<title>Freunde gesucht? Sende eine SMS mit&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 17:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Polick</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[dem Stichwort &#8220;Arschloch&#8221; an die 0110203!
Nein, Stop! Dieser Witz ist nur für den Erzähler lustig. Auf gar keinen Fall für den Sender der SMS. Denn was in der 0110203 so schön versteckt ist, ist die 110. Hierbei werden ur die ersten Zahlen gewertet, die Null nicht, dann die Rettunsgnotrufnummer und die folgenden Zahlen ebenfalls nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dem Stichwort &#8220;Arschloch&#8221; an die 0110203!<a href="http://www.das-leben-gewinnt.de/wp-content/uploads/2009/04/208122_r_by_andri-peter_pixeliode_kleina.jpg" rel="lightbox[45]"><img title="lebenswichtiger Einsatz?!" src="http://www.das-leben-gewinnt.de/wp-content/uploads/2009/04/208122_r_by_andri-peter_pixeliode_kleina-150x150.jpg" alt="lebenswichtiger Einsatz?!" width="150" height="150" align="right" /></a></p>
<p>Nein, Stop! Dieser Witz ist nur für den Erzähler lustig. Auf gar keinen Fall für den Sender der SMS. Denn was in der 0<strong>110</strong>203 so schön versteckt ist, ist die 110. Hierbei werden ur die ersten Zahlen gewertet, die Null nicht, dann die Rettunsgnotrufnummer und die folgenden Zahlen ebenfalls nicht. Also wird eine Leitzentrale diese &#8220;schöne&#8221; SMS erhalten.</p>
<p>Warum den Witz dann überhaupt niederschreibe? Um jeden von dem Erzählen abzuhalten. Nun stell dir einfach mal vor, du fühlst dich verfolgt, hast Nachts das Gefühl, einen Einbrecher in der Wohnung zu haben, bist vielleicht nur Zeuge eines dafür schlimmeren Verbrechens. Du wählst die 110. Und landest in einer Warteschleife. Der Einbrecher packt seinen Sack immer voller, nähert sich dem Raum, in dem du dich befindest. Du suchst verzweifelt einen Zufluchtsort, eine Waffe. Im Telefon bittet dich eine Stimme um Geduld. Der Einbrecher öffnet deine Türe, Licht fällt in das Zimmer, und du siehst nur eine schwarze, muskulöse Siluette, die&#8230;</p>
<p>Auf der anderen Seite der Telefonleitung wartet der ausgebildete Polizist auf die Nachricht, die ihm die Stimme gleich endlich vorlesen wird, nachdem sie die Nummer, Absendezeit und die Freude über das baldige Vorlsesen kundgetan hat: &#8220;Arschloch!&#8221;. Und dafür hat der Mann oder die Frau in der Notrufzentrale deinen nun nicht mehr blinkenden Anruf verpasst.</p>
<p>Noch Klarer?</p>
<p class="tipp">Die Gewinner: Die Strafttäter, die nicht erwischt werden, weil man keinen Notruf absetzten kann.<br />
Vom Verlierer zum Gewinner: Die Opfer haben keine Chance. Aber Du: Erzähl nicht so einen Scheiß, geschweige denn von Handlungen dieser Art und Weise.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Bild: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=208122">pixelio.de</a></span></p>
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		<title>Fußgängerbeobachtung: Ein forscher Schritt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Polick</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Man schaut in eine Fußgängerzone: Reges Treiben, fast alle Menschen laufen hektisch herum. Aber sie laufen nicht wie Hühner im Stall im Kreis. Nein, es scheint, als ob sie mit ihren Tüten in den Händen ein Ziel hätten. Das dieses Ziel täglich schneller erreicht werden soll, ist schon fast normal. Man will Zeit sparen. Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man schaut in eine Fußgängerzone: Reges Treiben, fast alle Menschen laufen hektisch herum. Aber sie laufen nicht wie Hühner im Stall im Kreis. Nein, es scheint, als ob sie mit ihren Tüten in den Händen ein Ziel hätten. Das dieses Ziel täglich schneller erreicht werden soll, ist schon fast normal. Man will Zeit sparen. Oder hat man keine Zeit? Vielleicht eher.</p>
<p>Nun aber zu meinem eigentlichen Aufhänger: Ich persönlich bin eher ruhig, mache mir erst spät Stress (wenn überhaupt). Daher verblüfft mich doch dieser Ehrgeiz, ganz schnell z.B. am Regal des Produktes der Begierde oder einfach am angestammten Platz an der Bushaltestelle zu stehen. Gehen; Stehen bleiben.</p>
<p>In dieser Zeit wird niemandem etwas geklaut. Warum nicht: Gehen; Langsamer werden; &#8220;Ausrollen&#8221;; Sanft zum Stehen kommen? Man fühlt sich selbst gleich viel ausgeglichener.</p>
<p class="tipp">Die Gewinner: Diejenigen, die ein ausgeglichenes Tempo gefunden haben, ohne vermeidbaren Stress.<br />
Vom Verlierer zum Gewinner: Einfach mal ausprobieren: &#8220;ausrollen&#8221;!</p>
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		<title>Niemand ist eine Insel (John Donne) - About a Boy</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Polick</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Will Freeman (36) ist ein einsamer Mensch, der nur von dem Erbe seines Vaters lebt und das nicht zu schlecht. Charakterlich hat Will keine nennenswerten Erfahrungen gemacht. Er hält sich für eine „Insel“ und vergleicht sich mit Ibiza, da er der Meinung ist, sein Leben zu genießen. Trotzdem ist er auf der Suche nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will Freeman (36) ist ein einsamer Mensch, der nur von dem Erbe seines Vaters lebt und das nicht zu schlecht. Charakterlich hat Will keine nennenswerten Erfahrungen gemacht. Er hält sich für eine „Insel“ und vergleicht sich mit Ibiza, da er der Meinung ist, sein Leben zu genießen. Trotzdem ist er auf der Suche nach einer Frau. Durch den 12-jährigen Jungen Marcus, den er zufällig in der Folge seiner Pirsch bei einer Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende, die hauptsächlich aus Frauen besteht, kennen lernt, wandelt sich alles, und es wird klar: Sein Leben bedeutet nichts. Ihm bedeutet keiner etwas, aber Marcus erzählt ihm noch etwas Neues über ihn: Auch er bedeutet niemandem etwas.<br />
Man könnte den Film als eine Dokumentation von Wills Midlife-Crisis (zu Deutsch: Lebensmittekrise) beschreiben, wenn er nicht die übliche Botschaft hätte, die man erwartet und die zum Glück auch enthalten ist. Dadurch, dass seine innere Stimme an diesen wichtigen Stellen für den Zuschauer hörbar wird, ist an der Nachricht auch nicht zu zweifeln: Zieh dich nicht zurück! Du bist kein &#8220;Einsiedler&#8221;! Misch dich unter die Leute, werde Teil deiner Gesellschaft!<br />
In der Vorschau war die Rede von der Erziehung als Single, denn auch Marcus’ Mutter ist Single und sogar depressiv bzw. suizidgefährdet.<br />
Weihnachten war das Fest der Horrorfilme und des Bieres, bis Will zu Marcus nach Hause eingeladen wird. Diese Feier wirkt zuerst zutiefst grotesk, wie immer, wenn man daran denkt, dass man ein solches Fest (ich gehe einfach mal davon aus, dass Weihnachten etwas besonderes ist) plötzlich mit wildfremenden Leuten feiert. Höflich tauscht man sich aus, spricht über belanglose Dinge und wartet auf das Essen. Hier aber empfindet der Mann Spaß. Spaß! Spaß hatte er schon lange nicht mehr, verrät seine innere Stimme. Man merkt, jetzt kommt die Wende. Und schon bald hat er sich zu einem coolen Typen verwandelt, der sich sogar dazu verpflichtet fühlt, Marcus zu helfen.<br />
Und schon ist wieder Weihnachten - Horrofilmzeit. Aber im ganzen Haus herrscht Action (zu Deutsch: ist viel los): In der Küche wird die Gans gebraten, Teller werden<br />
auf den Tisch gestellt, viele Menschen sitzen gemütlich beisammen und haben Spaß.<br />
Der Horrorfilm ist zu Ende.</p>
<p class="tipp">Die Gewinner: Im Endeffekt alle, die es Will gleichtun.<br />
Vom Verlierer zum Gewinner: &#8220;Niemand ist eine Insel!&#8221; - Du kannst dich nicht zu Hause verkriechen, geh raus, hab Spaß! Und gerade jetzt im Sommer:<br />
Einfach unter Leuten die Sonnenstrahlen genießen, das gibt einem schon genug Kraft und Lust zu all dem.</p>
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